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Pandrol arbeitet an der Dekarbonisierung seines Produktportfolios

Im Rahmen seines Engagements für Nachhaltigkeit arbeitet Pandrol daran, sein Produktsortiment kohlenstoffarm zu gestalten. Der erste Schritt dabei ist die Erfassung der Umweltauswirkungen mittels einer Umweltproduktdeklaration (EPD) oder eines Produkt-CO₂-Fußabdrucks (PCF).

Decarbonisation

Der CO₂-Fußabdruck eines Produkts misst die gesamten Treibhausgasemissionen, die während des gesamten Lebenszyklus eines Produkts entstehen – von der Rohstoffgewinnung über die Herstellung bis hin zur Installation. Er orientiert sich an internationalen Normen wie ISO 14040 und ISO 14044 und liefert eine detaillierte Aufschlüsselung der Emissionsquellen.

Um dies effektiv messen zu können, arbeitete Pandrol mit mehreren Anbietern zusammen, darunter SouthPole, einem führenden Anbieter globaler Lösungen für den Klimaschutz, der die Analyse des CO₂-Fußabdrucks bei der Herstellung des Produkts für das Aluminothermische Schweißen durchgeführt hat.  Die Ergebnisse wurden von Bureau Veritas, einem weltweit führenden Unternehmen im Bereich Prüfung, Inspektion und Zertifizierung, validiert.

Die jüngste PCF-Bewertung konzentriert sich insbesondere auf die Produkte PLA und PLA Evo von Pandrol, zwei Verfahren des Aluminothermischen Schweißens, die darauf ausgelegt sind, die Leistung zu verbessern, die Gleisqualität zu optimieren und die Lebensdauer der Schweißnaht zu verlängern.

Die PCF-Bewertung lieferte Pandrol eine detaillierte Aufschlüsselung der CO₂-Bilanz seines Produkts für das Aluminothermische Schweißen, wodurch das Unternehmen die Komponenten und Prozesse mit den größten Umweltauswirkungen identifizieren konnte. Pandrol kann diese Informationen nutzen, um die CO₂-Bilanz seiner anderen Prozesse abzuleiten und seinen CO₂-Fußabdruck noch weiter zu verringern.

Ein PCF dient nicht nur als Leitfaden für die Produktentwicklung, sondern ist auch ein Eckpfeiler einer umfassenderen Dekarbonisierungs- und Nachhaltigkeit-Strategie, deren Ziel es ist, den CO₂-Ausstoß im gesamten Betrieb zu senken und die Auswirkungen auf die Umwelt zu verringern.

Als weltweit führender Anbieter von Lösungen für die Schieneninfrastruktur setzt sich Pandrol dafür ein, die Umweltauswirkungen seiner Fertigungsprozesse und der Installation seiner Lösungen zu verringern, um eine kohlenstoffärmere Verkehrsinfrastruktur zu fördern.

Das Unternehmen hat bereits eine Reihe von Maßnahmen zur Verringerung seines CO₂-Fußabdrucks umgesetzt, die von Solaranlagen am Standort über effizientere Prozesse bis hin zur aktiven Einbindung der Lieferanten reichen.

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