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Aluminothermische Schweißnähte

i+weld

i+weld führt halbautomatisierte Technologie in das Aluminothermische Schweißen ein und reduziert so die aktive Arbeitszeit sowie die körperliche Belastung, sodass Ihr Team mehr Schweißnähte ausführen kann, ohne die Flexibilität einzubüßen, die das Aluminothermische Schweißen zum Standard für die Gleiswartung und Weichenarbeiten macht.

Was sind i+weld-Produkte und wie funktionieren sie?

i+weld ist Pandrols innovatives, halbautomatisches Aluminothermisches Schweißen (ATW). Es vereint sieben speziell entwickelte Technologien, die die Schritte automatisieren, die Ihr Team andernfalls manuell ausführen müsste: Ausrichtung der Schienen, Verschließen der Form, Vorwärmen, Zündung, Kühlung und Fehlererkennung – alles wird über eine einzige Datenplattform erfasst. Dadurch bleiben die niedrigen Investitionskosten und die Flexibilität erhalten, die ATW zur Standardwahl für Instandhaltungs Schweißnähte und Weichen-Schweißungen gemacht haben, während gleichzeitig die Produktivitätslücke zum Stumpfschweißen geschlossen wird. Die Teams benötigen nur wenige Tage Schulung, um den i+weld-Prozess zu beherrschen, was es einfacher macht, Ihr Team bei steigender Nachfrage zu vergrößern.

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  • Reduziert die aktive Schweißzeit bei jedem Schweißguss um bis zu 15 Minuten.

  • Reduziert die Zeit, die der Schweißer im Schotter knien muss, von 25 Minuten auf nur 5.

  • Erzielte Schweißnaht-Abnahmekriterien von 100 % bei mehr als 100 Schweißversuchen im Feld.

Produktvorteile

  • Mehr Schweißnähte pro Schicht

    Automatisiertes Vorheizen und Ausrichten sparen bis zu 15 Minuten pro Schweißnaht – das bedeutet zusätzliche Schweißnähte für Ihr Team pro Schicht.

  • Geringere körperliche Belastung

    Automatische Ausrichter und selbstdichtende Formen schneiden die Kniungszeit von 20–25 Minuten auf etwa 5 Minuten und reduzieren so die körperliche Belastung der Teams erheblich.

  • Gleichbleibende Schweißnahtqualität

    Bei Feldversuchen wurde bei mehr als 100 Schweißnähten eine 100-prozentige Abnahmequote verzeichnet, wodurch Nacharbeiten und Ausschuss reduziert wurden.

Übersicht

i+ignite vereinfacht die Zündung von Portionen. Der Schweißer positioniert die Handfackel und drückt den Abzug, um die Ladung zu zünden. Damit wird der herkömmliche „Funkenzünder“ ersetzt und es entfällt die Notwendigkeit, von Hand eine offene Flamme in der Nähe des Tiegels zu entzünden. Dies verringert die Exposition des Schweißers gegenüber der Zündstelle und steht im Einklang mit den Sicherheitsverbesserungen, die im gesamten i+weld-System integriert sind.

Übersicht

Der i+heat-Vorwärmer wird über der Schweißnaht angebracht und führt den Vorwärmvorgang automatisch durch, sodass der Schweißer ihn kaum oder gar nicht überwachen muss. Bei Feldversuchen wurde bei mehr als 100 Schweißnähten eine Akzeptanzrate von 100 % verzeichnet; ähnliche Ergebnisse lieferte ein über acht Monate durchgeführter Test mit 1.000 Schweißnähten an einer Straßenbahnstrecke in der Schweiz.

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Übersicht

i+align automatisiert die Ausrichtung der Schienenenden vor dem Schweißen – ein Arbeitsschritt, der bisher traditionell von Hand mit Keilen vorgenommen wurde. Der Schweißer stellt die Ausrichtvorrichtung ein und startet den Vorgang mit einem einzigen Tastendruck. Dadurch wird eine Quelle manueller Fehler beseitigt, was insbesondere bei Hochgeschwindigkeitsstrecken von großem Wert ist, wo eine präzise Geometrie entscheidend für den Fahrkomfort und die langfristige Lebensdauer der Schienen ist.

Übersicht

Bei i+seal-Formen kommt ein Ausdehnungsstreifen zum Einsatz, der die Form beim Vorheizen der Schiene automatisch abdichtet, sodass das manuelle Verfugen der Form mit feuerfester Paste oder Sand entfällt. Dies spart etwa fünf Minuten pro Schweißnaht und eliminiert einen mühsamen, zeitaufwändigen Arbeitsschritt aus dem Prozess, ohne dass die Art und Weise, wie die Form selbst aufgesetzt wird, geändert werden muss.

Übersicht

Pandrol i+connect ist die cloudbasierte App hinter i+weld, die Daten aus jeder Phase des Prozesses erfasst – darunter Chargennummern der Verbrauchsmaterialien, Zeitangaben und Standorte –, um eine präzise Dokumentation und Überwachung zu ermöglichen. Sie liefert den Verantwortlichen einen übersichtlichen Überblick über jeden Schweißguss, wodurch sich die Qualität leichter nachverfolgen und Abweichungen im gesamten Netzwerk leichter erkennen lassen.

Bergen
Vorgestelltes Projekt
  • Stadt- und Nahverkehr
  • Norway

Reibungsloseres und leiseres Stadtbahnfahren durch fortschrittliche Schienenschweißtechnik

Bergen Municipality / 2020

Die Stadtbahn von Bergen in Norwegen ist ein 21 km langes Stadtbahnnetz mit 27 Haltestellen. Sie wurde 2010 in Betrieb genommen und befördert täglich bis zu 60.000 Passagiere. Das System verfügt über Normalspur, und die Bahnsteige sind für 44 Meter lange Straßenbahnen ausgelegt.

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