Die Schienennetze werden ausgebaut, und die alternde Infrastruktur muss ständig erneuert werden. Daher stehen Schweißteams unter zunehmendem Druck, mehr Arbeit innerhalb derselben Gleisnutzungsfenster zu erledigen, wobei sie oft während kurzer nächtlicher Sperrungen unter unterschiedlichsten klimatischen und sonstigen Bedingungen arbeiten müssen.
Das herkömmliche Aluminothermische Schweißen wird wegen seiner geringen Kosten und seiner Flexibilität geschätzt, doch der Prozess ist auf erfahrene Schweißer angewiesen. Qualifizierte Schweißer sind immer schwerer zu finden und auszubilden, und die körperlichen Anforderungen des Berufs erhöhen den Druck zusätzlich, was den Aufbau und den Erhalt einer kompetenten Belegschaft erschwert.
Gleichzeitig muss jede Schweißnaht strenge Qualitäts- und Konformitätsstandards erfüllen, und Anlagenbetreiber erwarten zunehmend Daten, die dies belegen. Netzwerke benötigen eine Möglichkeit, die Produktivität und Konsistenz beim Schweißen zu steigern, ohne dabei auf Vollautomatisierung zurückzugreifen oder den Ausbildungsengpass zu riskieren, der entsteht, wenn man sich ausschließlich auf manuelle Fertigkeiten verlässt. Halbautomatische Schweißsysteme bieten hier die Lösung.
Hier kommt i+weld ins Spiel. Das halbautomatische Schweißsystem von Pandrol vereint Automatisierung, Echtzeit-Datenerfassung und ergonomisches Design.